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2017-11-22

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Székelykeresztúr

Cristuru Secuiesc (ungarisch Székelykeresztúr, rumänisch Cristuru Secuiesc, deutsch Szeklerkreuz) ist eine Stadt in Rumänien im Bezirk Harghita in Siebenbürgen.

Im Jahre 2002 hatte sie 9.672 Einwohner. Davon waren 9.201 Szekler (95,1 %). Die Bevölkerungszahl ist zwischen 1992 und 2002 um 9,1 % zurückgegangen.

Cristuru Secuiesc liegt an der Nationalstraße 137 und ist eine Station an der Eisenbahnstrecke von Sighişoara nach Odorheiu Secuiesc.

Die Stadt befindet sich zwischen Odorheiu Secuiesc (Székelyudvarhely, Oderhellen) und Sighişoara (Schäßburg) im Tal der Târnava Mare (Große Kokel) an der Einmündung des Flüsschens Goagiu von Norden. Sie liegt am Westrand des Szeklerlandes.

Die Stadt war zudem neben Cluj-Napoca und Turda ein wichtiges Zentrum des Unitarismus in Siebenbürgen und das Zentrum der sogenannten Sabbatianer der Region. Angeblich soll der ungarische Dichter und Volksheld Sándor Petőfi im Jahre 1849 während des Freiheitskampfes auf dem Weg nach Schäßburg eine Rast unter einem Birnbaum in Keresztúr eingelegt haben. Heute erinnert ein Denkmal im Stadtzentrum an ihn.

In Cristuru Secuiesc sind ein Stadtmuseum und das Orbán-Balázs-Gymnasium ansässig.


Städtepartnerschaft:

  • Dévaványa (1994, Ungaria)
  • Ajka (1992, Ungaria)
  • Karcag (1990, Ungaria)
  • Kalocsa (Ungaria)
  • Zenta (Serbia)

       Die Wappen

Foto: Szakács Géza
 
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